Wahrnehmung.

 Zeit.
 
 
Fern ist nah und nah ist fern.
Ein stiller Sturm in meiner Brust durchwibelt mich.
Meinen Körper. Meinen Geist. Meinen Kopf. Mein Herz.
Auf was kann ich trauen.
Während der Wind der Bedingungslosigkeit durch meine Adern rauscht und das Wasser der Hoffnung durch die Gefäße gepumpt wird. Genau dann verlier ich mich selbst. Verlier mich selbt in den Sinfonien des Lebens. In den tiefen Gewässern meiner Gedanken. In dem endlosen Sturm meiner Emotionslosigkeit. Der Kälte in meinem Herzen. Genau dann verlier ich mich. Ich finde mich nicht wieder. In den endlosen Qualen der Eiszeit. 

29.1.15 22:52, kommentieren

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Schatten


Allein.
So verlassen.
Die Stille ruft die Gosse, die sich im Dunkeln der Schatten sonnt
Das Echo hallt ,jedoch die Dunkelheit verschlingt es kampflos.
Was ist ein Kapmf ohne Fairness.
Was ist die Dunkelheit ohne ihre Schatten.

2 Kommentare 28.1.15 08:40, kommentieren


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